• 16. Meldung - 28.08.2015 - Ziel: Duschanbe

    Luigi hat es mehr oder weniger geschafft!!

    Hey Leute gestern abend um 22:30 Ortszeit haben wir endlich Duschanbe erreicht. Nur leider nicht ganz in eigener Kraft. Mitten im Pamir Gebirge ging die Öllampe an und nach 70km war dann leider Schluss mit lustig. Luigi's Herz schlug nicht weiter. Dazu kam, noch das auch die Hinterachse von Rommel (dem Schlachtpferd der uns begleitenden ostdeutschen Windhunde) gebrochen war. So standen wir in khorugh und mussten uns etwas einfallen lassen. Nach vielen Verhandlungen entschieden wir uns für Variente "Eselkarren" und charterten eine Tadschiken mit chinesischem Truck der unsere beiden auto's nach Duschanbe bringen sollte. Dies entpuppte sich als spannende Reise mit drei repaturstopps am Truck. Morgen geht's dann über Istanbul und Prag zurück nach Dresden.

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  • 15. Meldung - 25.08.2015 - Pamir-Highway

    Vor Antritt der letzten Etappe trafen wir uns mit dem Meissner Team 'Ostdeutsche Windhunde'. Seitdem werden alle Pässe in Kolonne bestritten.

    Vor zwei Tagen überquerten wir die tadschikische Grenze. Mit einem Schlag ging es von 1000 auf 4200 Höhenmeter. Das machte nicht nur Luigi zu schaffen, sondern auch allen Team-

    Mitgliedern. Es erwartete uns dann aber der mit Abstand entspannteste Grenzübertritt auf der gesamten Reise. Aufgrund mitgebrachten Vodkas verlief die Drogenkontrolle unkompliziert.

    Seither haben wir zwei Nächte entlang des Highways in mehr als 4000m Höhe verbracht.

    Unsere Erwartungen an den Pamir-Highway wurden bisher weit übertroffen.

    In zwei Tagen ist geplante Zieleinfahrt.

    Wir sind gespannt was uns noch erwartet.

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  • 14. Meldung - 23.08.2015 - kirgisische Grenze

    In Bukara spitzte sich die Suche nach Benzin soweit zu, dass wir fast nicht mehr weiter gekommen wären.

    Bananen besorgen wäre einfacher gewesen. Letztendlich haben wir noch 20 Liter gegen deutsche Reh-Geweihe getauscht. Die sind hier als 'King of the forest' bekannt.

    Auf dem Weg nach Samarkant konnten wir alle Benzinvorräte wieder füllen. Bei den ersten Teammitgliedern machte sich auch schon die Rache des Baumwollöls bemerkbar.

    Aber zum Glück haben wir eine sehr gute Reiseapotheke.

    Nach 1300 anstrengenden Kilometern durchgehender Fahrt kamen wir eine halbe Stunde nach Grenzschluss an der kirgisischen Grenze an. Wir waren gezwungen eine weitere Nacht auf usbekischer Seite zu verbringen.

    Auf Einladung verbrachten wir den Abend auf einer usbekischen Hochzeit und tanzten den ganzen Abend mit dem halben Dorf Kalinka.

    Heute beginnt der aufregendste Teil der Rally. Wir fahren auf den Pamir-Highway.

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  • 13. Meldung - 21.08.2015 - auf dem Weg nach Bukara

    Gestern ist im Grunde nicht viel passiert. Nach dem Frühstück bei unseren usbekischen Freunden sind wir gen Xiva gestartet um dort etwas über den Basar in der Altstadt zu schlendern und abzugammeln.

    Mit Einbruch der Dämmerung schlugen wir außerhalb der Stadt zwischen Baumwollfeldern unser Nachtlager auf. Es dauerte nicht lange bis die Daltons mit einem winzigen Kleinbus und einem PKW aufschlugen. Wie im Comic stieg eine uneinheitlich uniformierte Hundertschaft aus beiden Fahrzeugen aus, die Stunk machen wollte. Doch wir waren aalglatt und man konnte uns nichts anhängen. Unser neu gewonnener ukrainische Freund Bodja, von nebenan, glättete die Wogen.

    Nach usbekischer Inspektion des Motorraumes zog die Gummibärenbande unter trommeln wieder ab.

    Zusammen mit Bodja wurde dieser Erfolg und die ukrainisch-deutsche Freundschaft mit unserem restlichen Vodka aus Russland begossen.

    Heute ist tote Hose.

    Wir sind auf dem Weg nach Bukara. Die einzige Ablenkung von der schier unerträglichen Hitze sind ständige Polizeikontrollen, das Vorzeigen unserer Pässe und die Suche nach Benzin.

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  • 12. Meldung - 19.08.2015 - Moynaq

    Gestern Nacht haben wir auf abenteuerliche Weise die usbekische Grenze passiert. Durch die Bekanntschaft eines tadschikischen Autoschleusers haben wir nur 3 Stunden benötigt.

    Heute auf dem Weg nach Moynaq halfen wir mitten in der Steppe einer usbekischen Familie mit ganzen 8 Litern Benzin aus der Patsche. Rund 40 km vor Moynaq ist uns der Dachgepäckträger abgesprungen. Nach der provisorischen Reparatur kamen wir endlich im Hafen von Moynaq an. Dort hatten wir die brilliante Idee mit Luigi vor den trocken liegenden Schiffswracks im Hafenbecken zu posieren. Runter kamen wir, aber nicht mehr bis zu den Wracks. Nach 2 Stunden Arbeit und Unterstützung von unserem neuen usbekischen Freund Victor gelang es uns, die Karre aus dem Dreck zu ziehen. Nach Einsetzen der Dunkelheit bekamen wir Verpflegung und Unterschlupf bei einer usbekischen Familie.

    Morgen geht's weiter. Die Lebensvorräte in Luigi müssen aufgefüllt werden, nachdem Siggi sich über die letzten Datteln her machte.

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